Kegelclub Purzelmann  Michendorf e.V. 

Mitglied im Landessportbund Brandenburg e.V.

Über uns 

                                                           

Auszeichnung für den Kegelclub

Es war ein langer Weg. Vor gut zwei Jahren beantragten und erhielten der Jugendwart Karl Heinz Bußert und die Übungsleiterinnen Karin Brademann und Rosemarie Schlegel das große Führungszeugnis. Sie unterschrieben die Anti-Doping-Erklärung und den Verhaltenskodex gegenüber Kinder und Jugendlichen. Die genannten sind ausgebildete Übungsleiter und nehmen regelmäßig an Weiterbildungen und Schulungen teil. Das sind schließlich Voraussetzungen für die Auszeichnung mit dem

„Gütesiegel Kinderschutz“.



Bedingt durch Corona verzögerte sich die Übergabe der Urkunde. Am Freitag den 13. August war es dann soweit. Sportfreund Holger Jurich, Referatsleiter für Jugend-, Arbeit und Sport beim Kreissportbund Potsdam-Mittelmark überreichte das Gütesiegel an den Präsidenten des Kegelclub Purzelmann Michendorf e.V., Wolfgang Heinze. In Vertretung der Bürgermeisterin erschien Annick Sargk-Sternad, Fachbereichsleiterin Soziales, Bildung, Sport und Personal in Begleitung von Frau Noack, Referentin der Bürgermeisterin. Sie gratulierten zur Auszeichnung und überreichten ein kleines Präsent.

Es war für uns schon immer eine Selbstverständlichkeit und wichtig, den Verhaltenskodex gegenüber Kinder und Jugendlichen einzuhalten und wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung.

R.Schlegel

                                                                            

Es geht wieder los...

Der Kegelclub „Purzelmann e.V.“ hatte alle Voraussetzung geschaffen um einen Spielbetrieb aufrechtzuerhalten. Die Sportfreunde setzten sich damals zusammen. Viele Ideen und Vorschläge wurden erörtert und schließlich ein Hygienekonzept erarbeitet und beim Gesundheitsamt eingereicht. Da dieses nicht beanstandet wurde, ging es an die Realisierung. An erster Stelle wäre da Heiko Sandner zu nennen. Er ist Mitinitiator der angefertigten Trennwände und besorgte das dafür benötigte Material. Vereinsmitglied Tischlermeister Heino Ebel realisierte die Trennung zwischen Kegelbahn und Vorraum. Dadurch haben die Keglerinnen und Kegler beim Wettkampf mehr Abstand und der Kontakt zum Schreiber und den Zuschauern wird minimiert. Bei den umfangreichen Arbeiten fanden sie selbstverständlich Unterstützung. Axel Frobenius, Detlef Klepel, Sven Walz, Jörg Winzer, Hartmut Mösing und Karl Heinz Bußert legten mit Hand an. Für die Einsatzbereitschaft und Hilfe allen ein großes „Dankeschön“.

Natürlich entstanden erhebliche Kosten. Vielen Dank an unsere Gemeinde, die sich mit einer finanziellen Unterstützung an den notwendigen Umbaumaßnahmen beteiligte.

Aber es konnte auf Grund der Veränderung auf der Kegelbahn einige Monate der Trainings- und Spielbetrieb durchgeführt werden. Bis sich dann im Oktober 2020 auch im Land Brandenburg die Corona-Lage zugespitzt hat. Es kam zum Lockdown und seitdem ist wieder Ruhe auf der Bahnanlage. Nun heißt es wieder es geht los.

 

R. Schlegel

 

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